Die Fahrt in`s Blaue 2019


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.....hier bitte über die tolle Fahrt lesen...
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Kneippianer besuchten das Offizialatsarchiv in Vechta .

Kürzlich besuchten 25 Mitglieder des Kneipp-Vereins Vechta das Offizialatsarchiv in Vechta, wo das Wirken der katholischen Kirche im Oldenburger Land dokumentiert wird. Archivleiter Willi Baumann begrüßte die Gäste und erläuterte ihnen in einer kurzweiligen Führung die Aufgaben des Archivs und die dort gegebenen Forschungsmöglichkeiten. Auch auf die Geschichte des Archivgebäudes am Karmeliterweg 4 ging er ein, das früher vom ehemaligen St. Josefsheim und später von der Pfarrgemeinde Maria Frieden als Kindergarten genutzt wurde. Besonderes Interesse zeigten die Kneippianer an den Sicherheitsstandards des Archivs, die für eine dauerhafte Lagerung der wertvollen Dokumente garantieren. Jeder Bürger könne im Archiv zu kirchengeschichtlichen Themen forschen oder Familienforschung betreiben, erläuterte Baumann den Gästen. Im Jahr würden nahezu 1000 Besucher das Archiv in Anspruch nehmen, viele Anfragen würden auch schriftlich beantwortet. Die praktische Archivarbeit konnten die Kneippianer dann anhand der Digitalisierung von Kirchenbüchern in Augenschein nehmen. Nach Abschluss der Führung überreichte der Kneipp-Verein Vechta dem Archiv die beiden Schriften, die er 2006 zum 40-jährigen und zehn Jahre später zum 50-jährigen Jubiläum des Vereins herausgegeben hat. Diese ergänzen nun den etwa 30.000 Werke umfassenden Bestand der Archivbibliothek. Im Anschluss an die Besichtigung ließen die Kneippianer im benachbarten Café „Gute Stube“ den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.


Zeitungsbericht über die Fahrt ins Blaue vom Kneipp-Verein-Vechta

 

 Fahrt ins Blaue führt zum Kloster Loccum und nach Bad Rehburg

 

Vechta: Die diesjährige Fahrt ins Blaue führte den Kneipp-Verein zum Kloster Loccum und nach Bad Rehburg. Erstes Ziel der Tagestour war Rodes Hotel in Loccum, wo sich die über 40 Teilnehmer bei einem reichhaltigen Frühstück stärkten. Es folgte eine sehr schön geführte Besichtigung durch das Kloster.Das ehemalige Zisterzienserkloster liegt in Niedersachsen nahe dem Steinhuder Meer. Es

gilt als eines der besten erhaltenen Zisterzienser-Klöster nördlich der Alpen und gehört heute zur Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover. Die Gebäude werden als Predigerseminar und Tagungshaus genutzt.

 

Während es in den Gründerjahren ein "Ort des Schreckens" war, haben die Mönche nicht aufgegeben und Kälte, Hunger und Durst, sowie Einsamkeit getrotzt. Mit dem Bau der Kirche wurde aber erst 1240 begonnen. Bis dahin haben die Mönche ihren Lebensunterhalt mit Landwirtschaft verdient. Aber bereits im Mittelalter konnte das Kloster weitere Ländereien und Gebäude in Hannover erwerben. Loccum unterstand dem Papst und dem Schutz des Reiches; es führte den Titel eines Freien Reichsklosters.

 Im 14. Jahrhundert allerdings spitzte sich die wirtschaftliche Lage zu; Ländereien wurden abgestoßen, um den Unterhalt der 20 Mönche zu gewährleisten. Erst im 15. Jahrhundert verbesserte sich die Lage des Klosters. Ein neuer Abt übernahm die Führung; eingesetzt vom Gründungskloster Volkenroda. Nach und nach öffnete sich das Kloster und auch Bürgerliche konnten eintreten. 

Es war 1585, als das Kloster unter die Hoheit der Welfen kam. Ende des Jahrhunderts wurde es dann lutherisch. Mit dem Übergang in die evangelische Kirche legten die Mönche das Gelübde der Armut ab, des Gehorsams und der Keuschheit. Sie hatten das Recht der Heirat. Der Konvent behielt aber das Klostererbe bei.

 

 Dann ging es weiter in die Nachbargemeinde Bad Rehburg. Dort wurde mittels eines Filmvortrages die Geschichte der Stadt Rehburg erzählt. Die einst königlichen Kuranlagen sind ein in Deutschland einzigartiges Bau- und Kulturdenkmal aus der Zeit der Romantik. Das als „Hannoversches Madeira“ bekannte Kurort lockte vor allem im 18. Und frühen 19. Jahrhundert die hannoversche Aristokratie „der Gesundheit wegen und des Vergnügens halber“ in die Rehburger Berge. Zu den prominentesten Kurgästen zählte Königin Friederike von Hannover, die auch die gleichnamige Kapelle der Stadt Bad Rehburg stiftete.

 

 In der ehemaligen Wandelhalle des heutigen CAFE CARPE DIEM gab es Kaffee und Kuchen. Danach hatten die Kneippianer Zeit sich im neu restaurierten Badehaus umzuschauen und das Kurleben im 18. Und 19. Jahrhundert in Wort und Spiel zu erleben.

 

 Den Abschluss der Fahrt bildete das traditionelle Abendessen im Kolpinghaus Vechta. So hatten alle Kneippianer gemeinsam einen schönen Tag verbracht. Dieser wurde hervorragend von Gabi Elfreich vorbereitet. Ein „Danke schön“ wurde in Form eines Präsentes überreicht und ein „Weiter so“ für die kommenden Jahre ausgesprochen. Informationen zu den Veranstaltungen und den sportlichen Aktivitäten können beim Vorstand, den Übungsleistern und auf unserer Internetseite eingeholt werden. Interessierte und Neuzugänge im Verein sind herzlichst willkommen.

  Bericht: Bokop

 


Am 11.02. 2015 referierte Dr. Volker Jasnoch in der Manufaktur über : „Haut unser größtes Organ“. Mit Witz und Charme wurden im vollbesetzten Raum Hautkrankheiten anhand einer Präsentation erläutert. Kein anderes Organ des menschlichen Körpers weist eine so hohe Zahl an krankhaften Veränderungen auf wie die Haut, da die Haut u. a. als Grenzorgan des menschlichen und tierischen Körpers vielfältigsten Einflüssen von innen und von außen ausgesetzt ist.

Es gibt es viele unterschiedliche Ursachen für Hautkrankheiten, die zudem auch noch zusammenwirken können, um eine Hautkrankheit auszulösen. So haben viele Menschen eine erbliche Veranlagung für die Entstehung von Schuppenflechte, oder dem Atoposchen Ekzem (Neurodermitis). Verstärkt werden kann dies aber z. B. durch Stress, oder eine andere Infektion. Zudem kann sich der Verlauf der Krankheit wiederum durch eine bakterielle oder virale Infektion verschlimmern. Die Entstehungsmechanismen vieler Hautkrankheiten werden immer noch erforscht, wobei in vielen Fällen Regulationsstörungen des Immunsystems, sowie der Apoptose („programmierter Zelltod“)als Ursache gelten.

Behandlungen sollten entsprechend mit einem Hautarzt abgestimmt werden. Von Selbstversuchen wird daher abgesehen.

Am Ende wurde Dr. Jasnoch mit einem Dankeschön-Präsent aus dem Vortrag entlassen. Er bedankte sich bei dem wissbegierigen Publikum. Sehr überrascht war er bereits vom breiten Wissen der Teilnehmer. Gerne würde er eine Vortragsreihe über Hautkrankheiten (gezielter auf ein Thema) als Referent anbieten.

 


Fahrt in`s Blaue 2014

 

 Auf der diesjährigen Fahrt ging es in die Gegend von Wardenburg. Erster Standort war Littel. Hier lernten wir den Gasthof Dahms mit seiner über 100jährigen Geschichte kennen. Nachzulesen im Internet unterwww.gasthof-dahms.de

 Nach einem ausgiebigen Frühstück, im dortigen historischen Festsaal, wurde durch die Reisebegleiterin die zu Wardenburg zählende Orte per Bus erkundigt. Hier stellte ich fest, dort gibt es auch wunderschöne Fahrradwege.

 Abschluss der Erkundungsfahrt war das Moor- und Bauern-Museum in Benthullen-Harbern. Wie das Leben im vergangenen Jahrhundert war, kann sich doch so richtig gar nicht mehr jeder vorstellen. Im Museum wird das Moor mit der betriebenen Landwirtschaft, die Berufe und Handwerke, die damalige Kleidung und auch die Freizeitgestaltung mit dem Leben und Wohnen in den 50ern anhand von gesammelten Utensilien dargestellt. Ein Besuch lohnt sich immer wieder. Abschluss der Fahrt ins Blaue fand im Kolpinghaus Vechta statt. Gastwirt Willi und seine Ehefrau haben uns köstlich bewirtet.

Hier noch ein Dank an Gaby Elfreich, ohne die diese wunderschöne Fahrt wohl nicht möglich gewesen wäre.

 


G.Elfreich,E.Ockel,C.Brumund,U.Sieve,H.Wels,M.Beuse,B.Bokop,J.Kenkel
G.Elfreich,E.Ockel,C.Brumund,U.Sieve,H.Wels,M.Beuse,B.Bokop,J.Kenkel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 26. März 2014 hielt der Kneippverein Vechta seine alljährliche Mitgliederversammlung ab. Begrüßt wurden die fast 100 Mitglieder durch eine Diashow, die die Aktivitäten der vergangenen Jahre veranschaulichte.
Nach der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden Jörg Wegmann wurden langjährige Mitglieder durch eine Urkunde und ein kleines Präsent geehrt.
Es handelt sich um Margret Beuse, Christa Brummel, Josefa Kenkel, Ute Sieve und Heiner Wels (10 jährige Mitgliedschaft) sowie um Eberhard Ockel (25 jährige Mitgliedschaft).
Für besondere Verdienste als telefonische Auskunftei bekam Christa Stawitzky einen Blumenstrauß überreicht.

 Sodann regte der Vorsitzende eine Gedenkminute für die Verstorbenen des vergangenen Jahres an und moderierte routiniert den weiteren Verlauf der Tagesordnung: in den Berichten wurde an den Silvesterlauf in Mühlen erinnert und zum Mitlaufen jeden Montag ab 18:00 Uhr eingeladen.
Nach der Beendigung einer jahrzehntelangen Mitwirkung als Übungsleiterin wurde um Mithilfe bei der Suche nach einem Nachfolger/einer Nachfolgerin gebeten.
In dem Rückblick auf 2013 wurde besonders die Fahrt ins Blaue (nach Minden) hervorgehoben.
Die Sportübungsleiter äußerten sich zufrieden über die altersmäßig erfreuliche Durchmischung und die regelmäßige Teilnahme an dem Angebot. So freuen sie sich immer, wenn z.B. neue Interessenten an Fußball und Prellball zur Sporthalle des Schulzentrums Süd am Freitagabend kommen.
Auch die Radlergruppe, die von März bis Oktober 2013 650 km zurückgelegt hat, freut sich immer über Zuwachs (zur Sommerzeit Treffpunkt jeden Mittwoch 14:30 Uhr an der Wassermühle), und Theobald Janssen betont, dass er nie schneller fahre als der/die langsamste in der Gruppe.
Auch der Kassenbericht verkündete ein erfreuliches Ergebnis: 960 € Mehreinnahmen konnte der Verein 2013 verbuchen bei einem Mitgliederstand von 284. Neue Mitglieder seien immer willkommen.
Highlights in der Zukunft: am 17. Mai Spargelessen, am 12. Juli Fahrt ins Blaue, im November wieder Martinsgansessen und für das 50 jährige Bestehen des Vereins 2016 wurde um Ideen geworben. (Text: Eberhard Ockel)